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Künftige Rolle der Patienten: Souveräner Konsument oder Opfer des Systems?

Ein Streitgespräch zwischen den Gesundheitsunternehmern Dr. Christoph Lohfert und Prof. Heinz Lohmann unter der Leitung von Dr. Uwe K. Preusker

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Warum schreiben so viele Krankenhäuser rote Zahlen?

Antworten auf diese Fragen gibt Prof. Heinz Lohmann in einem Interview auf hr iNFO


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Eva Zweidorfs Zukunftsmarkt Gesundheit: Lokomotive des Wandels

e2 trifft den Gesundheitswirtschaftsexperten Prof. Heinz Lohmann


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19. Mail  2021

Neue Nachrichten aus der Gesundheitswirtschaft
Mit GWKnews – ABO immer „auf dem Laufenden“ 

Die“‘Amazonisierung‘ der Medizin“, „Plattformen für digitale Kooperationen“, „‘Vor Ort‘ vernetzt“, „Erfahrene Persönlichkeiten oder junge Kreative“, „Kommt die Bürgerversicherung?“, das sind einige Überschriften der Diskussionen auf dem 16. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS im kommenden Spätsommer in Hamburg. Wer keine Nachrichten zu diesen und vielen weiteren Themen aus der Gesundheitsbranche verpassen möchte, abonniert jetzt die GWKnews auf der Website des GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES unter: www.gesundheitswirtschaftskongress.de/abo-gwknews/newsletteranmeldung/

„Natürlich brennen wir darauf, am 21. und 22. September in Hamburg wieder zusammenzukommen und uns dabei persönlich in die Augen zu schauen“, freut sich der Gesundheitsunternehmer und Kongresspräsident Professor Heinz Lohmann. Nach der Corona-Krise sei der Austausch der Managerinnen und Manager, Unternehmerinnen und Unternehmer so wichtig, wie noch nie. Und er wisse, dass viele Akteurinnen und Akteure den Augenblick kaum noch erwarten könnten, sich auf die Reise zum Kongress zu machen. Aber die zurückliegenden Monate hätten gezeigt, dass es sinnvoll sei, zusätzlich auch virtuelle Kommunikationsmöglichkeiten zu nutzen.

Deshalb werde der 16. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS erstmals einen speziellen Programmblock digitaler Angebote offerieren. Zudem seien weitere Neuigkeiten geplant, die in Kürze bekannt gegeben werden würden. Prof. Lohmann dazu: „Lassen Sie sich überraschen und seien Sie gespannt auf die weiteren Entwicklungen rund um den GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS.

Aktuelle Informationen und direkte Anmeldung, jetzt noch mit dem Frühbucherrabatt, zum 16. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 21. und 22. September in Hamburg jederzeit unter: www.gesundheitswirtschaftskongress.de.

 

Für Rückfragen:
Ines Kehrein (V.i.S.d.P.), Geschäftsführerin, WISO HANSE management GmbH,
Stormsweg 3, 22085 Hamburg,
Tel.: 040/28 80 72 199, E-Mail: ines.kehrein@gesundheitswirtschaftskongress.de


09. April  2021

Können Krankenhäuser bei der Ambulantisierung der Medizin mitreden?
16. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS hinterfragt Perspektiven der Kliniken 

„Die begrüßenswerte Ambulantisierung der Medizin wird in der Öffentlichkeit häufig nicht positiv, sondern im Gegenteil, wegen der Folgen für die stationären Angebote als Verschlechterung in der Region wahrgenommen“, stellt der Gesundheitsunternehmer und Präsident des GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES fest. Ja, diese Entwicklung werde landauf-landab als Reduktionsmodell diskutiert und nachdrücklich als „Krankenhaussterben“ bekämpft. Ganz offenkundig laufe hier in der Diskussion etwas völlig schief. Es werde deshalb höchste Zeit, die Ambulantisierung als das zu vermitteln, was sie sei, ein gewaltiger Fortschritt, auch gerade im Interesse der Patienten. 

Die Entwicklung der Medizin sei, so Lohmann, sehr dynamisch und mache gewaltige Fortschritte. So könnten immer häufiger schwerstkranke Patienten ambulant behandelt werden. Die Menschen wollten das auch und nähmen diese Leistungen zunehmend in Anspruch. Gefördert werde diese Ausrichtung zudem durch die Politik, nicht zuletzt auch durch die fest verabredete, längst überfällige Harmonisierung der ambulanten und stationären Vergütung. Vor diesem Hintergrund sei es nicht verwunderlich, dass mehr und mehr moderne Gesundheitszentren entstünden, die diesen sich verstärkenden Trend bedienten. Die überkommenen Krankenhäuser spürten die Veränderungen auch, da die Patientenzahlen, schon bisher insbesondere in bestimmten medizinischen Fächern, zum Teil erheblich rückläufig seien. Folgerichtig engagierten sich aktive Klinikbetreiber seit geraumer Zeit bei der Gründung von Medizinischen Versorgungszentren und mischten im ambulanten Markt zunehmend mit.

„Krankenhausbetreiber, die aktiv die Ambulantisierung mitgestalten, haben in der Öffentlichkeit mehr Akzeptanz, wenn sie dabei am Begriff ‚Klinik‘ festhalten, weil er Fachkompetenz vermittelt“, betont Prof. Lohmann. In solcher Art innovativen Institutionen behandelten Ärzte ihre Patienten auch ohne Betten exzellent. Es gehe also nicht darum, „leider das alte Krankenhaus schließen zu müssen“, sondern die Botschaft müsse lauten: „Wir bringen die moderne Medizin überall hin!“ „Ambulanter Medizin gehört die Zukunft: Können Krankenhäuser mitmischen?“ lautet der Titel der Session, bei der auf dem 16. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 21. und 22. September dieses bedeutende Zukunftsthema diskutiert wird. Auch in diesem Jahr werden wiederum zur wichtigsten Managementtagung der Branche rund 800 Teilnehmer erwartet. Geplant ist, zentrale Fragestellungen in Präsenz-Veranstaltungen in Hamburg zu beraten. Ergänzt werden soll das Programm durch virtuelle Formate. 

Aktuelle Informationen und direkte Anmeldung - derzeit noch zum günstigen Frühbuchertarif - ständig unter: www.gesundheitswirtschaftskongress.de.

 

Für Rückfragen:
Ines Kehrein (V.i.S.d.P.), Geschäftsführerin, WISO HANSE management GmbH,
Stormsweg 3, 22085 Hamburg,
Tel.: 040/28 80 72 199, E-Mail: ines.kehrein@gesundheitswirtschaftskongress.de


18. März  2021

Am Tropf des Staates?
Professor Heinz Lohmann fordert unternehmerische Klinikmanagerinnen und – manager

„Die Führungsetagen der deutschen Krankenhäuser haben immer wieder viel zu häufig nach mehr öffentlichen Mitteln gerufen und dann stattdessen mehr Paragrafen bekommen“, beklagt der Gesundheitsunternehmer Professor Heinz Lohmann. Damit würden gerade in letzter Zeit ihre sowieso begrenzten Handlungsspielräume weiter eingeschränkt. Das dürfe sich in der Zukunft keineswegs fortsetzen. Statt sich zu beklagen, sei es an der Zeit, mit unternehmerischem Management die künftigen Herausforderungen in die eigenen Hände zu nehmen. Es gelte jetzt, passende Lösungen zu erarbeiten und insbesondere umzusetzen, sowohl gesellschaftlich als auch in den Unternehmen. Die Zeit dränge. Das bestehende Zeitfenster müsse tatkräftig genutzt werden. Prof. Lohmann nachdrücklich: „Der Staat allein wird´s nicht richten!“ 

In ihrem aktuellen Doppelinterview im LOHMANNblog plädieren die Professoren Volker Nürnberg und Heinz Lohmann für eine aktive Gestaltung der künftigen Gesundheitswirtschaft:
https://lohmannmedia.tv/der-staat-allein-wirds-nicht-richten/ 

Der 16. Gesundheitswirtschaftskongress am 21. und 22. September in diesem Jahr in Hamburg diskutiert dieses brennende Thema unter der Überschrift „Am Tropf des Staates: Segen oder Fluch für die Krankenhäuser?“ Es geht angesichts der steigenden Reglementierungswut um Rückgewinnung der Gestaltungsfreiheit für die Verantwortlichen in den Kliniken.

Aktuelle Informationen und direkte Anmeldung - derzeit noch zum günstigen Frühbuchertarif - ständig unter: www.gesundheitswirtschaftskongress.de.

 

Für Rückfragen:
Ines Kehrein (V.i.S.d.P.), Geschäftsführerin, WISO HANSE management GmbH,
Stormsweg 3, 22085 Hamburg,
Tel.: 040/28 80 72 199, E-Mail: ines.kehrein@gesundheitswirtschaftskongress.de


4. März  2021

„Gesundheits- und Sozialwirtschaft braucht privates Kapital“
GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS diskutiert kontroverses Thema Professor Heinz Lohmann fordert unternehmerische Klinikmanagerinnen und – manager

„Für privates Kapital ist der Gesundheitsmarkt zunehmend attraktiv“, stellt der Gesundheitsunternehmer Professor Heinz Lohmann fest. Dieser Trend werde sich in der Zukunft noch verstärken, weil durch das Fluten der Finanzmärkte, wie es die Notenbanken der Welt derzeit beförderten, das Anlagekapital weiterhin dramatisch ansteigen werde. Gleichzeitig werde in Kürze deutlich werden, dass öffentliche Finanzierungen an ihre Grenzen kämen. Die Folgen der Corona-Krise beschleunigten diese Entwicklung, auch wenn die gigantischen Rettungsschirme derzeit noch eine andere Sprache sprächen. Prof. Lohmann deutlich: „Die wirtschaftliche Gesamtentwicklung ist alles andere als unproblematisch.“ Traditionelle Gesundheitsanbieter würden sich in Kürze nach zusätzlichen Finanzierungsquellen umsehen müssen, um nicht gegenüber den erstmals auf den Gesundheitsmarkt drängenden Anbietern aus der digitalen Welt den Kürzeren zu ziehen. Dieses gelte insbesondere für immer dynamischer werdende Digitalisierung. Die Internetriesen hätten hier heute die Nase vorne, so bei der digitalen Kommunikation, der Robotik und der Künstlichen Intelligenz.

In der öffentlichen Diskussion werde, so Lohmann, privatem Kapital auf dem Gesundheitsmarkt mit Skepsis begegnet. Im Gegensatz zu anderen Branchen werde sogar immer wieder versucht, Investoren eher abzuschrecken. Ein bestes Beispiel dafür sei die Diskussion um ein Transparenzregister, wobei Transparenz natürlich grundsätzlich gut sei. Niemand, der die Position der Patienten stärken wolle, könne etwas dagegen haben. Allerdings dürfe ein Transparenzregister nicht als Diskriminierungsinstrument zur Abwehr von privatem Kapital in der Gesundheitswirtschaft herhalten, sondern müsse dann alle Investoren umfassen. Geld von Ärzten sei nicht moralischer als von Nichtärzten. Investoren im Gesundheitsmarkt seien allerdings gut beraten, nicht durch kurzfristiges Profitdenken die Patienteninteressen zu missachten. Der nachhaltige Erfolg wäre damit nicht zu realisieren, weil Gesundheitswirtschaft Vertrauenswirtschaft sei. Professor Lohmann ist sich sicher: „Nur, wer die Wünsche und Erwartungen von Patienten in Bezug auf ihre Betreuung und Behandlung erfüllt, kann auch wirtschaftlich am Gesundheitsmarkt bestehen.“

Auf dem 16. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 21. und 22. September in Hamburg wird dieses kontroverse Thema unter dem Titel: „Gesellschaftliche Diskussion auf Abwegen: Gesundheits- und Sozialbranche braucht privates Kapital“ diskutiert. Zudem werden alle relevanten Herausforderungen bei dem jährlichen Gipfeltreffen der ManagerInnen und UnternehmerInnen auf der Agenda stehen.

Aktuelle Informationen und direkte Anmeldung - derzeit noch zum günstigen Frühbuchertarif - ständig unter: www.gesundheitswirtschaftskongress.de.

 

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13. Januar  2021

„Pflegende erwarten Wertschätzung“
GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS diskutiert über Wege zu mehr Sozialprestige in der Pflege

„Pflegekräfte sind in der Öffentlichkeit sehr beliebt, haben aber einen geringen sozialen Status. Bei Ökonomen ist diese Einschätzung genau umgekehrt.“ Diese Position vertritt der Gesundheitsunternehmer und Präsident des GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES Professor Heinz Lohmann. Um das zu ändern, sei es außerordentlich wichtig, Pflegenden, je nach Wissen und Erfahrung, mehr Entscheidungsbefugnisse zu übertragen. Die Zeit sei reif, die inzwischen in der Praxis längst praktizierte Arbeitsteilung zwischen den unterschiedlichen Gesundheitsberufen auch in die formelle Organisation zu überführen. „Wer seine Aufgaben eigenverantwortlich wahrnehmen kann, erlangt mehr Sozialprestige“, meint Prof. Lohmann. Dazu könnten Statussymbole, so auch Berufsbekleidung, verstärkend beitragen. Beispielgebend sei hierzu der ärztliche Berufsstand. Im Gegensatz dazu werde die Arbeitsbekleidung der Pflegekräfte in den letzten 30 Jahren der Bedeutung ihrer Tätigkeit vielerorts nicht mehr gerecht. Deshalb sei auch hier ein Umdenken zwingend erforderlich. Prof. Lohmann nachdrücklich: „Natürlich bringen Symbole allein nichts, aber in Verbindung mit realen, grundlegenden Veränderungen der alltäglichen Arbeitssituation sind sie durchaus wirksam und gehören jetzt auf die Tagesordnung.“
 
Der GESUNDHETSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 21. und 22. September widmet sich prominent der Rolle der Pflege. Die Grundfrage dazu lautet: Wie kann die Bedeutung der Pflegenden nachhaltig gestärkt werden? Dabei sollen auch positive Erfahrungen aus anderen Branchen aufgegriffen werden. Was etwa im Luftverkehr mit entsprechender Berufskleidung gelungen ist, kann auch in der Pflege wirksam werden. Die Kleidung, die wir tragen, beeinflusst nachweislich unser Denken und Handeln – mit Wirkung auf andere Personen sowie auf das eigene Selbstwertgefühl und Selbstbild. Wer also Berufsbekleidung entwickelt muss bei den Menschen ansetzen, die sie tragen – den Mitarbeitern. So wird ‚Arbeitskleidung‘ zur ‚Mitarbeiterkleidung‘. Wichtig ist es, Gedanken von Anerkennung, Sozialprestige und ökologischer Nachhaltigkeit mit den in Pflegeeinrichtungen geforderten hohen Hygienestandards zu vereinen. Denn nötig ist nicht nur eine für Pflegekräfte in ihrer Geltung entsprechende, wertschätzende Mitarbeiterbekleidung zu etablieren - gleichzeitig müssen auch aktuelle Hygieneanforderungen und Umweltbelange herausragend erfüllt werden.  

Der 16. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 21. und 22. September in Hamburg wird darüber hinaus alle aktuell wichtigen Themen aufgreifen, insbesondere natürlich auch das Thema Corona-Krise. Aktuelle Informationen und direkte Anmeldung zum Kongress unter: www.gesundheitswirtschaftskongress.de.

 

Für Rückfragen:
Ines Kehrein (V.i.S.d.P.), Geschäftsführerin, WISO HANSE management GmbH,
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07. Januar  2021

Prof. Heinz Lohmann: „Krisenmodus ist kein Dauerzustand“
GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS diskutiert wichtige Rolle der Sozialen Gesundheitswirtschaft

„Der augenblickliche Krisenmodus darf kein Dauerzustand werden“, bekräftigt der Gesundheitsunternehmer Professor Heinz Lohmann in seinem Ausblick auf das Jahr 2021. Insbesondere dürften die Erwartungen an den Staat, alles zu lenken und zu finanzieren, nicht zu seiner Überforderung führen. Wichtig sei vielmehr, die unternehmerische Dynamik jedes einzelnen zu fördern. Der GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 21. und 22. September in Hamburg wird deshalb die künftige Rolle der Sozialen Gesundheitswirtschaft ganz in den Mittelpunkt der Diskussion rücken. Denn gerade den Verantwortlichen der Gesundheitswirtschaft wachse aktuell eine große Aufgabe zu. Lohmann deutlich: „Nicht jammern und Resignation sind angesichts großer Herausforderungen gefragt, sondern Mut und Zuversicht in Richtung künftiger Modernität. Allen Menschen eine innovative Medizin auch in Zukunft verfügbar zu machen und gleichzeitig die Qualität der Leistung zu garantieren, ist dabei ein hohes ethisches Ziel.“
 
Die Coronakrise habe, so Prof. Lohmann, gezeigt, dass Deutschland im internationalen Vergleich über ein starkes, handlungsfähiges und belastbares Gesundheitssystem verfüge. Gleichwohl seien auch Schwächen und Verbesserungsbedarfe deutlich geworden. Deshalb gelte es, die richtigen Lehren zu ziehen und nicht in alte Mechanismen zu verfallen. „Jetzt ist der geeignete Moment, moderne, insbesondere digitale Strukturen zu schaffen, Prozesse nachhaltig am Patienten auszurichten und die Unternehmenskultur zu stärken“, betont Prof. Heinz Lohmann. Die Akteure müssten sich darüber klar sein, dass der Staat nicht ewig aushelfen könne. „Wichtig sind künftig zielgerichtete und entscheidende Schritte zur Schaffung einer patientenorientierten Wettbewerbsordnung in der Sozialen Gesundheitswirtschaft“, so Lohmann abschließend. Es gehe darum, für die bedeutende Zukunftsbranche und Motor künftigen Wachstums einen Rahmen zu schaffen, der die Kreativität der Akteure im Interesse der Patienten herausfordere.
 
Der 16. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 21. und 22. September 2021 in Hamburg wird alle aktuell wichtigen Themen aufgreifen und dabei insbesondere die Lehren aus den Erfahrungen mit der Corona-Krise beraten. Damit ist die Tagung in diesem Jahr wichtiger denn je, bietet sie doch den Managern und Unternehmern der Gesundheitswirtschaft die Chance, im Austausch untereinander und mit den Verantwortlichen aus Politik und Verbänden zu diskutieren.

Der 16. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS findet am 21. und 22. September 2021 in Hamburg statt. Aktuelle Informationen und direkte Anmeldung zum Kongress unter: www.gesundheitswirtschaftskongress.de.

 

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Stormsweg 3, 22085 Hamburg,
Tel.: 040/28 80 72 199, E-Mail: ines.kehrein@gesundheitswirtschaftskongress.de

 

   

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